#projektzuckerfrei – auf in die nächste Runde :-)

Zucker ist gefährlich, Zucker ist böse und trotzdem langen wir gern dabei zu!

Gerade die schnell verwertbaren Kohlenhydrate, wie in Ein- und Zweifachzucker stellen für unseren Körper und den Blutzuckerhaushalt eine große Herausforderung dar. Wenn er den Zucker dann nicht mehr verwerten und bei sportlichen Aktivitäten verheizen kann, dann macht übermäßiger Zuckerkonsum uns nicht nur dick, sondern steigert auch das Risiko für Diabetes, Viszeralfett, chronische Erkrankungen der Leber, Herz sowie sogar für Krebs. (Ich hatte mal eine Studie gelesen, wo nach diese bösen Krebszellen, sich besonders gern von Zucker ernähren.)

Tja, nach meinem Verzicht auf Zucker während der Fastenzeit 2016 – ich hatte hier und hier davon berichtet – dreht sich nun von morgen, 01.03 bis zum 15.04.2017 kulinarisch wieder alles um’s Thema #projektzuckerfrei. Nach meinem Ausrutscher und Abbruch letztes Jahr, habe ich mir für heuer mit der Schweizer Asics Frontrunnerin Selina (Instagram: selasics) aber top motivierte Rückendeckung  und neue Lektüre organisiert.

Ich habe mir das vor kurzem neu erschienene und ab morgen absolut passende Buch „Zuckerfrei: Die 40 Tage-Challenge“ von Hannah Frey ergänzend zur bisherigen Lektüre (siehe am Ende dieses Blogbeitrags) besorgt. Hannah ist für mich eine der großen deutschen Clean Eating-Vorbilder und ich sehe sehr gern auf  ihrer Homepage und ihren anderen Social Media Accounts (Instagram/Pinterest) „Projekt: Gesund Leben“ für Tipps und Anregungen vorbei.
Zu dem ruft sie auch jedes Jahr passend zu diesem Fastenzeitraum via Facebook-Event zum gemeinsamen Zuckerverzicht und tausende Projekt: Gesund leben-Leser/innen tun es ihr gleich. Wie wärs mit euch!?

Grundsätzlich muss ich schon gestehen und Leute die mich kennen, wissen dass ich eine ziiiiiiieeeemmmliiiche Naschkatze bin – aber Sport sei dank, sonst würde man es mir (noch mehr) ansehen! 🙂 Und anhand Hannah Frey’s Test im Buch musste ich auch erkennen bzw wurde mir wieder vor Augen geführt, dass ich manchmal ein richtiger „Zucker-Süchti“ bin. Also, Glücksgefühle durch Zucker holen oder mich (mehr als nötig) für ein Training belohnen, kenn ich nur zu gut.Also, Rippe Schokolade kein Thema, aber die ganze Tafel schaff ich auch. Oder eine Hand voll Kinder Schokolade Bonbons, kein Auftrag – aber die 200g Packung auch nicht. Hätte jetzt gern den Emoji-Affen mit den Händen vor den Augen!

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Und es macht auch keinen Unterschied, ob es ungesunde, industriell gefertigte Süßigkeiten, gezuckerte Frühstücksflocken, die Leckereien beim Bäcker oder Trockenfrüchte sind. Weil wenn man’s genau nimmt, schicken alle diese Dinge unsere Blutzuckerkurve auf eine Berg- und Talfahrt. Man muss den Zucker ja auch nicht per se verdammen, aber nicht alles was „zuckerfrei“ scheint, ist auch zuckerfrei. Die Mogelpackungen, also Produkte wo Zucker drin ist, wo man ihn aber nicht vermuten würde ist sehr lang. Egal ob das Sugo zu den Nudeln, die Gemüsekonserve oder die bio-tolle Suppenwürze.

Deshalb habe ich wieder beschlossen meinen „süßen Zahn“ mal wieder zu entwöhnen und vielleicht auch das eine oder andere Kilogramm zu verlieren. Schadet ja auch nicht! Um aber realistisch zu bleiben –  und die Vorbereitung auf den in 124 Tagen stattfindenden Ironman Austria 2017 nicht zu gefährten – werde ich mir Obst und andere mehrfach Zucker wie in Gemüse, Linsen oder Vollkorn-Getreide nicht verbieten, aber auf einen nicht ausartenden Konsum achten.

Der „süße“ Zahn – wer kennt ihn nicht?!

In spätestens 10 Tagen werde ich euch mit einem ersten Update zur „Zucker-Challenge 2017“ hier auf dem aktuellen Stand halten.

Lasst mich bitte auch in den Kommentaren wissen, wie euch dieser „Ausflug“ in die Ernährungswissenschaften gefallen hat und ob ihr gern mehr darüber lesen würdet. DANKE!

 

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3 Kommentare zu „#projektzuckerfrei – auf in die nächste Runde :-)

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